Musical Boulevard

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Halle

 

 

 

 

Oper
Universitätsring 24
D-06108 Halle (Saale)
Telefon: +49 (0)345.51 10 130

 

 

Theater- und Konzertkasse
Große Ulrichstraße 51
Tel.: +49 (0)345 51 10 777

 

 


 

Peter Pan

 

Musical nach dem Schauspiel von James Matthew Barrie
Mit Genehmigung des Great Ormond Street Hospital for Children 

Musik von George Stiles
Gesangstexte von Anthony Drewe
Buch von Willis Hall

Deutsch von Roman Hinze
Deutschsprachige Erstaufführung

Premiere: 21. März 2014 in der Oper Halle 

Aufführungsdauer: 3 h, Pause nach 1 h 25 min.

 

 

Nimmerland – die Insel, auf der man ewig Kind sein kann und auf der alles Wirklichkeit wird, wenn man es sich nur fest genug wünscht: Seit James Matthew Barries Held Peter Pan 1902 in der Erzählung »The Little White Bird« erstmals an das Licht der Öffentlichkeit trat, lässt diese Insel, auf der man nicht erwachsen werden kann, die Fantasie von Jung und Alt nicht mehr los.

Zehn Jahre haben George Stiles (Musik), Anthony Drewe (Gesangstexte) und Willis Hall (Buch) an ihrer Musicalversion des Stoffes gearbeitet, in der die alte Wendy von ihren Erlebnissen mit Peter Pan berichtet, der mit ihr und ihren beiden Brüdern John und Michael mit Hilfe von Elfenstaub nach Nimmerland fliegt und dort den Kampf gegen Kapitän Hook aufnimmt. Einer ersten Theaterversion, die 1996 in Kopenhagen zu sehen war, folgten verschiedene konzertante und halbszenische Aufführungen, ehe das Musical 2007 seine szenische Uraufführung in der endgültigen Gestalt feierte. »Die Partitur zu Peter Pan ist eines unserer Lieblingswerke.«, so beschreibt Stiles das Werk. »Es ist eine Show mit einer verblüffenden Welt voller Piraten, verlorener Jungs, Meerjungfrauen, Krokodile und fliegender Kinder! Die Partitur schwelgt darin, dass sie fähig ist, die große britische Tradition Gilbert und Sullivans mit einer zeitgemäßen Welt der Träume und Abenteuer zu verbinden.«

Nach »13 – Das Musical« von Jason Robert Brown und »Young Frankenstein – Frankenstein Junior« von Mel Brooks präsentiert die Oper Halle zum dritten Mal in Folge die Deutschsprachige Erstaufführung eines erfolgreichen Musicals.

 

 

 

ZUM LETZTEN MAL Samstag, 18.Juni 2016, 19.30 Uhr, Oper - Großer Saal

 

 

 

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Premiere: 18. März 2016 / Oper Halle

Die drei Musketiere

Deutsche Erstaufführung
Musical von George Stiles
Nach dem Roman von Alexandre Dumas
»les trois mousquetaires«

 

 

 

»Einer für alle, alle für einen!« – Wer kennt ihn nicht, den Schlachtruf der Musketiere Athos, Porthos und Aramis sowie ihres jungen Freundes d‘Artagnan. Alexandre Dumas‘ Abenteuerroman »Die drei Musketiere« diente nicht nur als Inspiration für zahlreiche Verfilmungen, sondern auch für das gleichnamige Musical des Komponisten George Stiles, das an der Oper Halle erstmals in Deutschland zu sehen sein wird. Der junge d‘Atragnan macht sich auf den Weg nach Paris, um ein Musketier des Königs zu werden. Doch kaum in der französischen Hauptstadt angekommen, gerät er in ein Geflecht politischer und privater Intrigen, Rachepläne und Liebesaffären: Gemeinsam mit seinen neuen Freunden Athos, Porthos und Aramis kann er die Ehre der Königin retten und findet mit der verheirateten Constance die Liebe seines Lebens. Doch ihr gemeinsames Glück ist nur von kurzer Dauer: Die mysteriöse Milady de Winter sinnt auf Rache, da d‘Artagnan und seine Freunde ihre Pläne durchkreuzt haben ...

George Stiles, dessen Musical »Peter Pan« seit Frühjahr 2014 mit großem Erfolg an der Oper Halle zu sehen ist, schuf aus Dumas‘ Bestseller eine Bühnenshow mit einer abwechslungsreichen Partitur voller großer Ensembles und emotionaler Songs. Entstanden ist ein atemberaubendes Mantel- und Degenspektakel mit hinreißender Musik für die ganze Familie!

 

Musikalische Leitung Andreas Henning

Inszenierung und Choreografie Winfried Schneider

Fechtchoreografie Paul Stampehl

Bühne und Kostüme Roy Spahn

Chorinszenierung Peter Schedding

Dramaturgie André Meyer

Milady de Winter Anna Thorén

Constance Bonacieux Joanna Nora Lissai

Königin Anne Olivia Saragosa

d'Artagnan Björn Christian Kuhn

Athos Gerd Vogel

Aramis Paul Stampehl

Planchet Olaf Schöder

 

 

So, 19.06.2016, 18 Uhr, Oper - Großer Saal

 

 

 

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Premiere: 28. September 2014 / Oper Halle

West Side Story

nach einer Idee von Jerome Robbins | Buch von Arthur Laurents | Musik von Leonard Bernstein | Gesangstexte von Stephen Sondheim | Deutsche Dialoge von Frank Thannhäuser und Nico Rabenald
Die Uraufführung wurde inszeniert und choreographiert von Jerome Robbins Original Broadway-Produktion von Robert E. Griffith und Harold S. Prince nach Übereinkunft mit Roger L. Stevens

 

»New York, 6. Januar 1949. Jerry R. hat angerufen. Er hat eine prachtvolle Idee: eine moderne Version von ROMEO UND JULIA, die in den Slums spielt ... Schlägereien auf offener Straße, zweifacher Tod – alles passt zueinander. Aber das ist weniger wichtig als die viel bedeutendere Idee, ein Musical zu machen, das eine tragische Geschichte mit den Mitteln und im Stil eines Musicals erzählt und nie Gefahr läuft, in ›Oper‹ auszuarten. Lässt sich das machen? Bei uns hat das bis jetzt noch keiner zustande gebracht. Ich finde allein die Idee aufregend.«

Aus dieser Idee von Jerome Robbins, die Leonard Bernstein in seinem WEST SIDE STORY- Logbuch beschreibt, entstand eines der bedeutendsten Musicals aller Zeiten. Zwischen zwei Jugendbanden der New Yorker West Side kommt es zu zunehmenden Auseinandersetzungen: die Sharks (puerto-ricanische Einwanderer) und die Jets (Einheimische der West Side) kämpfen um das Vormachtstellung in ihrem Viertel. Arbeitslosigkeit, Rassismus und Trostlosigkeit bestimmen den Alltag der Jugendlichen. Die Erwachsenen müssen hilflos mit ansehen, wie die Aggressionen wachsen. Tony – eines der Gründungsmitglieder der Jets – verliebt sich in Maria, die Schwester Bernardos, der Anführer der Sharks ist. Ihre Beziehung scheitert an den unüberbrückbar scheinenden Gegensätzen der beiden Banden: Bernardo und Tonys Freund Riff sterben bei einem Zweikampf, Tony – der gemeinsam mit Maria von einer Zukunft träumte, in der alle Unterschiede aufgehoben sind – wird von Bernardos Freund Chino erschossen. Eine mögliche Versöhnung bleibt im Stück nur angedeutet.

Die WEST SIDE STORY lebt von dem starken Kontrast einer hoffnungslos scheinenden Realität und dem Traum von einer besseren Zukunft. Fundament des Werkes sollte nach der Idee Leonard Bernsteins und Jerome Robbins Tanz und Musik sein. Die einzelnen Tanzsequenzen sollten unmittelbar in die Handlung des Stückes integriert werden und der zunehmenden Aggression der Jugendlichen unmittelbaren Ausdruck verleihen. Auf diese Weise entstand eine im Bereich des Musicals selten anzutreffende Einheit von Musik, Tanz, Gesang und gesprochenem Text.

Dauer: 2 h 45 min.

 

Musikalische Leitung Robbert van Steijn

Musikalische Leitung Ingo Martin Stadtmüller

Inszenierung und Choreografie Ralf Rossa

Bühne Matthias Hönig

Kostüme Wiebke Horn

Dramaturgie André Meyer

 

Maria Ines Lex

Maria Joanna Nora Lissai

Tony Björn Christian Kuhn

Tony Martin Markert

Riff Janko Danailow

Riff Stefan Reil

Anita Anna Thorén

Anita Lucía Isabel Haas Muñoz

Bernardo Marcus Maria Düllman

Bernardo Janko Danailow

Action (Jets) Frank Schilcher

Arab (Jets) Dalier Burchanow

Baby John (Jets) Martin Zanotti

Snowboy (Jets) Zdenko Galaba

Big Deal (Jets) Johan Plaitano

Diesel (Jets) Martin Markert

Diesel (Jets) Thiago Fayad

Gee-Tar (Jets) Thiago Fayad

Graziella (Mädchen der Jets) Yuliya Gerbyna

Velma (Mädchen der Jets) Marion Schwarz

Clarice (Mädchen der Jets) Laura Busquets Garro

Anybodys (Mädchen der Jets) Paloma Figueroa

Betsy (Mädchen der Jets) Margherita Sabbadini

Sandy (Mädchen der Jets) Janina Strejcek

Chino (Sharks) Andriy Holubovskyy

Pablo (Sharks) Jonathan dos Santos

Pepe (Sharks) Vaclav Sutorka

Indio (Sharks) Pietro Chiappara

Rosalia (Mädchen der Sharks) Elizabeth King

Rosalia (Mädchen der Sharks) Olivia Saragosa

Consuela (Mädchen der Sharks) Lucía Isabel Haas Muñoz

Consuela (Mädchen der Sharks) Franziska Faust

Francisca (Mädchen der Sharks) Denise Dumröse

Teresita (Mädchen der Sharks) Ayana Kamemoto

Marguerita (Mädchen der Sharks) Johanna Raynaud

Estella (Mädchen der Sharks) Anastasia Melero Marchal

Schrank Axel Gärtner

Krupke Stanislaw Brankatschk

Doc Joachim Unger

Gladhand Kristian Giesecke

Gladhand Till Voß

Ballett Rossa

Chor der Oper Halle

Staatskapelle Halle

 

Di, 03.05.2016, 19.30 Uhr, Oper - Großer Saal  

Fr, 06.05.2016, 19.30 Uhr, Oper - Großer Saal  

Fr, 13.05.2016, 19.30 Uhr, Oper - Großer Saal  

Mo, 27.06.2016, 19.30 Uhr, Oper - Großer Saal  

Di, 28.06.2016, 19.30 Uhr, Oper - Großer Saal

 

 

 

 Weitere Informationen und Tickets

 

 

 

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Magdeburg

 

 

 

Theater Magdeburg

Universitätsplatz 9

39104 Magdeburg

 

www.theater-magdeburg.de

 

 

 


 

Cabaret

 

 

 

Theater Magdeburg »Cabaret« (Premiere 12.11.16)

Markus Liske, Oliver Morschel, Anna Preckeler, Ks. Undine Dreißig

Foto (c) Kirsten Nijhof

 

 

 

»Willkommen, bienvenue, welcome…!«
»Cabaret« feiert Premiere im Theater Magdeburg

»Cabaret« von John Kander und Fred Ebb entführt das Publikum in die späten Jahre der Weimarer Republik und in den verruchten Berliner Kit-Kat-Club. In der Regie von Sebastian Ritschel feiert das Musical am Samstag, dem 12. 11. 2016, 19.30 Uhr im Opernhaus Premiere.

Berlin am Silvesterabend im Jahr 1929: Der junge amerikanische Schriftsteller Clifford Bradshaw (Oliver Morschel) trifft in der deutschen Hauptstadt ein und wirft sich auf der Suche nach einem Stoff für seinen neuen Roman lebenshungrig ins Nachtleben der Hauptstadt. Im Kit-Kat-Club lernt er die attraktive Nachtclubsängerin Sally Bowles (Anna Preckeler) kennen, mit der er wenig später eine Beziehung eingeht.          
Durch das Erstarken des Nationalsozialismus vollzieht sich allmählich ein gesellschaftlicher »roll back« im weltoffenen und toleranten Berlin. Die Beziehung von Cliff und Sally scheitert genauso wie die von Fräulein Schneider (Ks. Undine Dreißig) mit dem Gemüsehändler Schultze (Peter Wittig). Sally entscheidet sich gegen das gemeinsame Kind mit dem Amerikaner und Fräulein Schneider löst die Verlobung mit dem jüdischen Herrn Schultze. Im Hintergrund und doch immer präsent: Der Conférencier. Er hält erzählerisch die Fäden in der Hand und ist ein Spiegel der politischen Veränderungen – am Ende läuft er zu den Nazis über. In Magdeburg ist Adrian Becker in der Hauptrolle zu sehen. Der zweifache Preisträger beim Bundeswettbewerb für Gesang steht deutschlandweit auf renommierten Musicalbühnen und auch vor der Kamera.
Basierend auf den autobiografischen Notizen des Autors Christopher Isherwood wirft »Cabaret« ein Streiflicht auf eine Gesellschaft im Übergang. Gründe für diesen politischen und gesellschaftlichen Umschwung lassen sich unter anderem auch suchen bei der anderen Seite der schillernden »Lichterstadt Berlin«: Wohnungsnot, Schlafgänger, Massenarbeitslosigkeit und die Verlustängste des Kleinbürgertums waren Ende der 1920er Jahre ebenso Realität, wie das bunte und aufregende Leben in der Hauptstadt.
Das Ausstattungsteam (Sebastian Ritschel/Barbara Blaschke) bringt die Hauptstadt um 1930 mit Hilfe von historischen Kostümen, einer großen Revuetreppe und nachgebildeten Leuchtreklamen auf die Opernhausbühne. Die übergroße schwarze Treppe ist nicht nur eine geeignete Kulisse für eine spektakuläre Show, sondern weckt in ihrer Monumentalität Assoziationen mit dem Nürnberger Reichsparteitag.
Der Komponist John Kander bedient mit seiner Musik zu »Cabaret« geschickt die unterschiedlichen dramaturgischen Ebenen der Handlung: Seien es die Show-Nummern im Vaudeville-Stil oder die leiseren Nummern in Fräulein Schneiders Pension, die an Kurt Weill erinnern. Hinzu kommen die anzüglichen Kabarett-Nummern des Conférenciers und das volksliedhafte »Der morgige Tag ist mein«, das an Friedrich Silchers Vertonung von Heinrich Heines »Loreley« von 1823 erinnert und in erschreckender Lieblichkeit dem immer stärker werdenden Nationalsozialismus den Ton gibt. Am Pult der Magdeburgischen Philharmonie steht Damian Omansen, der nach der erfolgreichen musikalischen Leitung des DomplatzOpenAir 2016 »Hair« nach Magdeburg zurückkehrt.

 

 

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Ein Käfig voller Narren

Jerry Herman

La Cage aux Folles

Musical in zwei Akten
Musik und Gesangstexte von Jerry Herman
Buch von Harvey Fierstein
Deutsch von Erika Gesell und Christian Severin

Georges, Besitzer des Nachtclubs »La Cage aux Folles« an der Côte d’Azur, und sein Lebensgefährte Albin, der als Zaza der umjubelte Star des Hauses ist, müssen entsetzt zur Kenntnis nehmen, dass Georges’ Sohn Jean-Michel heiraten will. Schon am nächsten Tag wollen seine Verlobte Anne und deren erzkonservative Eltern die Schwiegerfamilie kennen lernen. Unter dem Druck, eine »heile Familienwelt« vorgaukeln zu müssen, setzt Jean-Michel sein gutes Verhältnis zu Georges und Albin aufs Spiel: Statt Albin soll seine leibliche Mutter die Familienidylle perfekt machen, die bisher allerdings wenig Interesse an ihrem Sohn gezeigt hat...

»Ein Käfig voller Narren« basiert auf Jean Poirets 1973 in Paris uraufgeführtem Theaterstück und war zunächst auf der Leinwand erfolgreich. 1983 schließlich hatte die vielfach ausgezeichnete Musicalfassung am Broadway Premiere, die in einer spartenübergreifenden Produktion nun nach 20 Jahren wieder in Magdeburg auf die Bühne kommt.

Musikalische Leitung Hermann Dukek
Regie Cornelia Crombholz
Bühne Marcel Keller
Kostüme Marion Hauer
Dramaturgie Ulrike Schröder

 

 

Besetzung:
Albin/Zaza Andreas Lichtenberger   
Georges Sebastian Reck
Jacob Anthony Kirby
Jean-Michel Raphael Gehrmann
Anne Dindon Jenny Langner
M. Edouard Dindon Thomas Schneider
Mme Marie Dindon Iris Albrecht
Jacqueline Susi Wirth
Francis Raimund Widra
Die Cagelles Elio Clavel, Pavel Kuzmin, Andreas Loos, Laurent N'Diaye, Sven Niemeyer, Daniel Ojeda, Raúl Pita Caballero, Adam Reist, David Schuler, Jürgen Strohschein

Opernchor des Theaters Magdeburg
Magdeburgische Philharmonie
 
 

Premiere: Sa, 13.02.2016

Spielort: Opernhaus / Bühne

 

Termine:    
Do, 05.05.2016 18:00
So, 15.05.2016 18:00
So, 22.05.2016 18:00
Do, 26.05.2016 19:30

 

 

 

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Der Zauberer von Oz

Märchenhafte Bilderwelten und eine abenteuerliche Reise
Das Familienmusical »Der Zauberer von Oz« feiert Premiere in Magdeburg


Im Opernhaus des Theaters Magdeburg feiert das Familienmusical »Der Zauberer von Oz« in einer fantasievollen Neuinszenierung von Regisseur Thomas Schmidt-Ehrenberg am Samstag, dem 11. Februar 2017, 19.30 Uhr Premiere.

 


Wer kennt sie nicht, die Geschichte von dem Mädchen Dorothy mit den roten Schuhen (Inga Krischke), die den Zauberer von Oz (Manfred Wulfert) sucht? Vor allem in den USA hat dieses Märchen Kultstatus und auch im deutschsprachigen Raum kennt man diesen Kinderbuchklassiker gut. 1900 erschien das Märchenbuch »The Wonderful Wizard of Oz« von L. Frank Baumann und erzählt in vielen Stationen die abenteuerliche Reise von Dorothy, der Vogelscheuche (Christian Miebach), dem Blechmann (Alexander Soehnle) und dem Löwen (Jan Rekeszus) quer durch Munchkinland und Oz, bis zur Entmachtung des Zauberers und der Rückkehr nach Kansas.


Dorothy lebt auf einer Farm im öden Kansas. Eines Tages wird sie durch einen Wirbelsturm in das fremde, verzauberte Land Oz fortgetragen. In unbekannter Umwelt auf sich allein gestellt übernimmt sie Verantwortung für sich und ihre neuen Freunde – ein paar unglückliche Gestalten, die sich selbst im Wege stehen: Die Vogelscheuche glaubt, kein Gehirn zu haben, dem Blechmann fehlt das Herz und der Löwen zweifelt an seinem Mut. Alle ermutigt sie dazu, ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. Der geheimnisvolle Zauberer von Oz soll ihnen dabei helfen. Auf ihrem Weg erleben die Freunde allerhand Abenteuer, besiegen die böse Hexe und stoßen schließlich sogar den großen Zauberer vom Thron. Zum Schluss liegt es alleine bei Dorothy, Kraft ihres Wunsches zurück nach Hause zu kehren.


L. Frank Baums Kinderbuchklassiker wurde vielfach bearbeitet und weitergesponnen. Eine ohrwurmträchtige Interpretation erfuhr der Stoff 1939 durch den legendären MGM-Film mit Judy Garland, dessen Hits auch Grundlage für die Musicalfassung wurden. Songs wie »Somewhere over the Rainbow« haben sich ins kollektive kulturelle Gedächtnis eingeprägt und sind seitdem untrennbar mit der Geschichte vom »Zauberer von Oz« verbunden. In Magdeburg kommt diese Fassung der Royal Shakespeare Company nun unter der musikalischen Leitung von Tomohiro Seyama auf die Bühne. Dabei sucht Regisseur Thomas Schmidt-Ehrenberg in seiner Inszenierung nach zeitgemäßer psychologischer Glaubwürdigkeit: Hinter der märchenhaften Abenteuergeschichte von Dorothy verbirgt sich die Entwicklung eines Mädchens an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Dabei nimmt der Regisseur die Geschichte und die Figuren sehr ernst und lässt das kleine Mädchen Dorothy nach ihrem Abenteuer in der märchenhaften Welt als junge Heranwachsende nach Kansas zurückkehren.


Bühnenbildnerin Christiane Hercher und Kostümbildnerin Jeannine Cleemen erfinden eine eigene, bunte Fantasiewelt auf der Opernhausbühne, die für Erwachsene und für Kinder viel Unterhaltung bietet. Und Choreografin Kerstin Ried lässt nicht nur Apfelbäume und Mohnblumen tanzen …

 

 

 

Der Zauberer von Oz

The Wizard of Oz | Musical in zwei Akten nach dem Roman von L. Frank Baum | Musik und Gesangstexte von Harold Arlen und E. Y. Harburg | Adaption des Buches von John Kane für die Royal Shakespeare Company | Deutsch von Klaus Eidam


Musikalische Leitung                           Tomohiro Seyama
Regie                                                       Thomas Schmidt-Ehrenberg
Bühne                                                      Christiane Hercher
Kostüme                                                  Jeannine Cleemen
Choreografie                                           Kerstin Ried
Dramaturgie                                            Ulrike Schröder
Choreinstudierung                                 Martin Wagner


Dorothy Gale                                            Inga Krischke
Die Vogelscheuche                                Christian Miebach
Der Blechmann                                       Alexander Soehnle
Der Löwe                                                  Jan Rekeszus
Glinda, die gute Hexe des Nordens    Ks. Undine Dreißig
Die böse Hexe des Westens                Peter Wittig
Der Zauberer von Oz                               Manfred Wulfert
Der Wächter der Smaragdenstadt       Markus Liske


Opernchor des Theaters Magdeburg
Opernkinderchor des Konservatoriums »Georg Philipp Telemann«
Ballett Magdeburg
Magdeburgische Philharmonie

 


Premiere am Samstag, 11. Februar 2017, 19.30 Uhr im Opernhaus/Bühne


Weitere Vorstellungen: Sa. 18. 2., 18.00 Uhr/Fr. 10. 3., 18.00 Uhr/So. 26. 3., 16.00 Uhr/Sa. 1. 4., 18.00 Uhr/So. 16. 4., 16.00 Uhr/Mo. 1. 5., 16.00 Uhr/So. 14. 5., 16.00 Uhr/Mi. 24. 5., 19.30 Uhr/Mo. 5. 6. 2017, 16.00, Opernhaus/Bühne


Karten Premiere: zwischen 21 € und 41 € / ermäßigt zwischen 17 € und 32 €
Karten weitere Vorstellungen: zwischen 17 € und 37 € / ermäßigt zwischen 13 € und 28 € Reservierung und Kauf an der Theaterkasse telefonisch: (0391) 40 490 490, online: www.theater-magdeburg.de oder per Mail: kasse@theater-magdeburg.de

 

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Dessau

 

 

 

Anhaltisches Theater Dessau

Friedensplatz 1a
06844 Dessau-Roßlau

 

 

Theaterkasse & Abonnementbüro im Anhaltischen Theater Dessau

Friedensplatz 1a, 06844 Dessau-Roßlau (Seiteneingang, links)
Mo-Fr 10-12:30 und 13-17 Uhr
Tel: [0340] 2511 333 | theaterkasse@anhaltisches-theater.de

 

 

http://www.anhaltisches-theater.de/

 

 

 

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Sugar – Manche mögen’s heiß

von Jule Styne Buch von Peter Stone nach dem Film Some Like It Hot von Billy Wilder und I.A.L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren Gesangstexte von Bob Merrill Musik von Jule Styne Deutsch von Peter Ensikat

 

»Niemand ist vollkommen.« Billy Wilders Filmkomödie Manche mögen's heiß des Jahres 1959 hat unangefochten Kultstatus. Doch auch die Uraufführung von Sugar, der Musical-Version des Films, wurde ein außergewöhnlicher Erfolg. Nicht zuletzt die swingende, eingängige Musik von Jule Styne, der in Hollywood und am Broadway als einer der ganz Großen galt, hat daran ihren Anteil. Das Musical erreichte am Broadway nach seiner Uraufführung 1972 über 500 Aufführungen. Seitdem reißen sich die Theater um die übermütige musical comedy.

 

Chicago 1929, Gangster beherrschen die Stadt. Zwei arbeitslose Jazzmusiker geraten zufällig zwischen die Fronten rivalisierender Banden und befinden sich bald auf deren Abschussliste. Kurz entschlossen treten die Beiden die Flucht nach vorn bzw. in den sonnigen Süden an und heuern bei einer Damen-Jazz-Kapelle an, die in Florida ihr nächstes Engagement hat. In entsprechender Verkleidung werden aus Joe und Jerry so Josephine und Daphne. Auf der Zugfahrt zum Konzert verlieben sie sich in die Sängerin der Band, Sugar Kane. Sie befindet sich ebenfalls auf der Flucht, allerdings vor dem männlichen Geschlecht. Als die verkleideten Musiker schließlich in Miami ins Blickfeld der heiratswütigen Millionäre geraten, werden Vorurteile, Klischees und Identitäten ordentlich durcheinandergewirbelt.

 

Premiere: 30. Oktober 2015, 19.30 Uhr

 

Am Mittwoch, den 21. Oktober um 18.30 Uhr lädt das Anhaltische Theater interessierte Besucher zur Soirée mit gemeinsamem Probenbesuch. Für 3 € Eintritt (die bei einem späteren Besuch einer Vorstellung angerechnet werden), erfährt man Hintergrundinfos zum Stück und bekommt einen ersten optischen Eindruck von der Produktion.

 

SUGAR wird präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Verlag FELIX BLOCH ERBEN GmbH & Co. KG in Berlin mit freundlicher Genehmigung der TAMS-WITMARK MUSIC LIBRARY, INC. 580 Lexington Avenue, New York, N. Y. 10022, USA

 

 

Musikalische Leitung Wolfgang Kluge
Inszenierung Johannes Weigand
Bühnenbild Moritz Nitsche
Kostüme Judith Fischer
Choreografie Tomasz Kajdański
Step-Choreografie Keith Wilson
Choreografische Mitarbeit Roman Katkov
Chor Sebastian Kennerknecht
Dramaturgie Felix Losert

Sweet Sue, Chefin der Girl-Band "Society Syncopators" Illi Oehlmann
Sugar Kane, Sängerin und Ukulelee-Spielerin in der Band Annika Boos
Bienstock, Manager der Band Karl Thiele
Joe (Josephine), ein arbeitsloser Saxophonist Patrick Rupar
Jerry (Daphne), ein arbeitsloser Bassist Patrik Cieslik
Impresario Constanze Wilhelm
Spats Palazzo, ein Gangsterboss Joe Monaghan
Dude, Mitglied in Spats Gang Cezary Rotkiewicz
Knuckels Norton, Boss einer rivalisierenden Gang Alexander Dubnov
Erster Gangster, Mitglied von Knuckels Gang Leszek Wypchło
Zweiter Gangster, Mitglied von Knuckels Gang Stephan Seefeld
Taxifahrer Carsten Mende
Rosella, Mitglied der "Society Syncopators" Jagna Rotkiewicz
Dolores, Mitglied der "Society Syncopators" Kristina Baran
Mary Lou, Mitglied der "Society Syncopators" Anna-Maria Tasarz
Olga, Mitglied der "Society Syncopators" Nicola Brockmann
Hotelpage Tizian Steffen
Sir Osgood Fielding, ein reifer, aber aktiver Millionär Gerald Fiedler
Erster Ganove, Mitglied von Spats Gang Tomasz Czirnia

Anhaltische Philharmonie
Ballettensemble des Anhaltischen Theaters
Opernchor des Anhaltischen Theaters
Statisterie des Anhaltischen Theaters

 

 

 

 

Sonntag, 22.5.2016 — 17 Uhr, Großes Haus

 

 

 

 

 

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Thüringen

 


 

Nordhausen

 

 

Theater Nordhausen / Loh-Orchester Sondershausen GmbH
Käthe-Kollwitz-Straße 15
99734 Nordhausen
Theaterkasse: (0 36 31) 98 34 52
E-Mail: info@theater-nordhausen.de
Web: www.theater-nordhausen.de

 


 

Die Päpstin - Das Musical

 

von Dennis Martin und Christoph Jilo

 

 

Die Geschichte ist so faszinierend, dass sie über Jahrhunderte für wahr gehalten wurde: Im 9. Jahrhundert soll ein Mädchen gelebt haben, das es aus der engen Stube eines Dorfpfarrers im karolingischen Reich nach Rom auf den Thron des Papstes geschafft hat! Johanna, wie man das Mädchen nannte, war außerordentlich klug. Dennoch sollte nur ihr jüngerer Bruder eine Schule besuchen. Heimlich begann sie Lesen, Schreiben und Latein zu lernen. Sie war sicher, dass Gott für sie anderes bestimmt hatte als das untergeordnete Leben der Frauen jener Zeit. Auch Markgraf Gerold glaubte an sie und nahm sie bei sich auf, damit sie zur Schule gehen konnte. Um weiter lernen zu können, legte sie eine Verkleidung an und wurde zum Fuldaer Benediktinermönch „Johannes Anglicus“. Ihr Wissen und Können wurden gebraucht. Ihre Heilkünste retteten Papst Sergius II. in Rom das Leben. Als der Papst später einem Attentat erlag, wurde „Bruder Johannes“ zu seinem Nachfolger bestimmt. Ihre Wohltätigkeit machte „den“ neuen Papst beliebt, doch Johannas Glück war nicht von Dauer: Als sie Gerold wiederbegegnete, musste sie erfahren, dass für die Liebe ihres Lebens kein Platz war. Ihre Feinde trieben sie in den Tod …

Der Roman „Die Päpstin“ von Donna W. Cross ist ein Welterfolg, der Film erreichte ein Millionenpublikum. Das Theater Nordhausen ist das erste Stadttheater, das das attraktive Musical mit seinen eingängigen Songs zwischen Rockmusik und gregorianischem Gesang mit live vom Orchester gespielter Musik aufführt. Als Johanna und Gerold kehren die „AIDA“-Stars Femke Soetenga und Patrick Stanke zu uns zurück.

 

 

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My Fair Lady

 

Musical von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe
Nach Bernard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von
Gabriel Pascal
Buch von Alan Jay Lerner
Musik von Frederick Loewe
Deutsch von Robert Gilbert

 

 

„My Fair Lady“ erzählt die Geschichte des Blumenmädchens Eliza Doolittle, das der Sprachforscher Henry Higgins in eine Lady der High Society verwandeln will – um eine Wette zu gewinnen! Eine harte Lehrzeit bei dem eingefleischten Junggesellen findet nach erfolgreich bestandener „Prüfung“ beim Diplomatenball ein Ende, wie es keiner vermutet hätte …
„My Fair Lady“ zählt seit fast 60 Jahren zu den beliebtesten Musicals überhaupt. Songs wie „Es grünt so grün“, „Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht“ oder „Bringt mich pünktlich zum Altar“ wurden schnell zu Hits. Nicht zuletzt erreichte die Figur der Eliza Doolittle in der Verfilmung von 1964 durch eine bezaubernde Audrey Hepburn Kultstatus. Nach den restlos ausverkauften Vorstellungen im Schlosshof Sondershausen ist dieses populäre Musical in der witzigen und charmanten Inszenierung von Toni Burkhardt nun endlich im Theater Nordhausen zu erleben!

 

 

 

Premiere: 09.04.2016, 19.30 Uhr, Rudolstadt

Termine:
11.05.2016, 18.00 Uhr, Rudolstadt
 
13.05.2016, 19.30 Uhr, Rudolstadt
 
17.05.2016, 15.00 Uhr, Rudolstadt
 
22.05.2016, 15.00 Uhr, Rudolstadt
 
29.05.2016, 18.00 Uhr, Rudolstadt
 
03.06.2016, 19.30 Uhr, Rudolstadt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Anatevka

 

(FIDDLER ON THE ROOF)
Basierend auf den Geschichten von Sholem Aleichem
Mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl
Buch von JOSEPH STEIN
Musik von JERR Y BOCK
Gesangstexte von SHELDON HARNICK
Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen
Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreografiert von Jerome Robbins

 

 

Premiere: 17.06.2016, 20.00 Uhr, Schlosshof

 

 

Im ukrainischen Dorf Anatevka lebt der jüdische Milchmann Tevje mit seiner Familie in bescheidenen Verhältnissen. Tevje hat viel Humor und großen Lebensmut, ist sehr fromm und ein Anhänger der Tradition. Sein Weltbild gerät ins Wanken, als die drei heiratsfähigen Töchter ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen und selbst entscheiden wollen, mit welchem Mann sie ihr Glück finden. Und auch die Welt um Tevje und seine Familie befindet sich im Umbruch, denn der Druck auf die Juden in Anatevka wächst.
Am Ende müssen sie ihr Dorf in eine ungewisse Zukunft verlassen. Dass die Menschen die Hoffnung dennoch nicht verlässt, verrät symbolhaft nicht zuletzt der Geiger auf dem Dach. Die von einem Gemälde Marc Chagalls inspirierte Figur regte den Originaltitel des Musicals „Fiddler on the Roof“ an.
„Anatevka“ gehört seit der Uraufführung am New Yorker Broadway 1964, die mit neun Tony Awards ausgezeichnet wurde, zu den bis heute weltberühmten Musicals. Das eindringliche Ineinanderfließen von Humor und Tragik, von Abschied und Hoffnung geht ebenso zu Herzen wie die Musik in ihrer Mischung aus Klezmer, russischer Folklore und Broadwayklängen. Besonders einnehmend ist der Witz Tevjes, der seiner Vision von einem besseren Leben in dem zum Schlager gewordenen Song „Wenn ich einmal reich wär“ Ausdruck verleiht.

 

 

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The Pirate Queen

 

Deutschsprachige Erstaufführung
Buch von Alain Boublil, Claude-Michel Schönberg und Richard Maltby jr.
Nach dem Roman „Grania – She King Of The Irish Seas“ von Morgan Llywelyn
Musik von Claude-Michel Schönberg
Gesangstexte von Alain Boublil, Richard Maltby jr. und John Dempsey
Deutsch von Nina Schneider
Orchestration von Julian Kelly

 

 

Premiere: 29.04.2016, 19.30 Uhr, Theater Nordhausen

 

 

Große Gefühle und Anspruch, der auch musikalisch vertreten wird – das zeichnet die Musicals von Claude-Michel Schönberg und Alain Boublil („Les Misérables“, „Miss Saigon“) aus. Für ihr Musical „The Pirate Queen“ wählten sie eine berühmte Heldin aus der irischen Geschichte.
Gráinne Ní Mháille, die von den Engländern Grace O’Malley genannt wurde, war eine der Tapfersten des Landes. Sie lebte im 16. Jahrhundert. Als Frau hatte sie es durchgesetzt, zur See fahren zu können. Und sie einigte die Clans, die Irland regierten. Nur so war es möglich, das Land gegen die englischen Eroberer verteidigen zu können. Allerdings verlief Graces Weg abenteuerlich. Sie erlebte unglückliche Liebe und Verrat. Schließlich wurde sie gar der britischen Krone ausgeliefert. Doch in der schwersten Stunde erlebte sie ihren größten Triumph: Vor Königin Elisabeth I. geladen, erkannte diese in ihr eine ebenbürtige Persönlichkeit und gab ihr die Freiheit zurück!
Eingängige Melodien verbinden sich gekonnt mit irischer Folklore und geben dem dazugehörigen Tanz attraktiven Raum. Ein Hauch von „Riverdance“ streift die Bühne. Corinna Ellwanger wird die Titelrolle singen. Den Helden an ihrer Seite spielen alternierend Patrick Stanke und Jan Rekeszus.
 
Gerade ist das 2007 am Broadway gezeigte Musical ins Deutsche übersetzt worden; das Theater Nordhausen hat sich die Erstaufführungsrechte sichern können.
Die Übertragung des Aufführungsrechtes erfolgte in Übereinkunft mit JOSEF WEINBERGER LTD., London im Namen von BOUBERG PRODUCTIONS LIMITED, ALAIN BOUBLIL UND CLAUDE-MICHEL SCHÖNBERG. Bühnenvertrieb in Deutschland: MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft mbH, Wiesbaden

 

 

 

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Niedersachsen

 


 

 

Bad Gandersheim

 

 

 

Schauspiel und Musiktheater unter freiem Himmel bei den 58. Gandersheimer Domfestspielen

 

 

 

Highway to Hellas

DEUTSCH-GRIECHISCHES SOMMERMUSICAL VON ARND SCHIMKAT, MOSES WOLFF, HEIKO LIPPMANN UND CHRISTIAN DOLL

Der Nachfolger von „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ ist da! Drei Jahre nach dem Überraschungserfolg des Sommermusicals geht die musikalische Reise diesmal nach Griechenland. Seit der Ankunft des Bankangestellten Jörg Geissner im Hafen von Paladiki ist die kleine sonnenverwöhnte Insel in Aufruhr. Der Deutsche soll Beweise finden, dass der von seiner Bank gewährte Kredit nicht wie vereinbart für ein Krankenhaus und ein Elektrizitätswerk verwendet worden ist.

b2 ico articleDie griechischen Inselbewohner setzen alles daran, die Suche des spießigen Schnüfflers zu einem echten Höllentrip werden zu lassen. Zwei Kulturen treffen aufeinander in dieser Komödie, die ein großes europäisches Thema mit Witz aufgreift, um dabei den Blick auf die Menschen und deren Begegnung zu richten.

Als bewährtes Team entwickeln Komponist Heiko Lippmann und Intendant Christian Doll das Musical gemeinsam mit Arnd Schimkat und Moses Wolff, die nicht nur den zugrunde liegenden Roman geschrieben haben, sondern auch das Drehbuch für die Verfilmung mit Stromberg-Darsteller Christoph Maria Herbst als Jörg Geissner. In Bad Gandersheim wird diese Rolle mit Dirk Weiler einer der Stars aus Die Comedian Harmonists übernehmen.

Es spielen: Christine Dorner, Udo EickelmannWolfgang Grindemann, Fehmi Göklü, Ron HolzschuhLaura Joeken, Susanna Panzner, Daniel Ris, Tabea Scholz, Franziska Schuster, Nicolai Schwab, Dirk Weiler

Musik: Festspiel-Band

Musikalische Leitung: Ferdinand von Seebach

Regie: Achim Lenz

Choreografie: Marc Bollmeyer

Bühne: Cornelia Brey

Kostüme: Sophie Reble

Dramaturgie: Florian Götz

 

 

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Die drei Musketiere

Musical von Rob und Ferdi Bolland

„Vater, werd’ ich jemals so wie du? Vater, so stark, so stolz wie du?“ Der junge Franzose D’Artagnan will sich seinen großen Traum erfüllen und wie sein Vater als Musketier in der Leibgarde des Königs kämpfen. Durch seinen Mut und seine Beharrlichkeit wird er zum Nationalhelden: Gemeinsam mit seinen neu gewonnenen Freunden, den drei Musketieren Athos, Porthos und Aramis, kommt er einer Intrige des machtbesessenen Kardinal Richelieu und der mysteriösen Lady de Winter auf die Spur.

b5 ico articleDer große historische Stoff nach dem berühmten Roman von Alexandre Dumas verspricht berührende Liebesgeschichten und spektakuläre Kampfszenen vor der Kulisse der romanischen Stiftskirche. Regie führt Craig Simmons, der für die Domfestspiele unter anderem bereits „Cabaret“ und „Evita“ in Szene setzte. Die Musik stammt von den Brüdern Bolland, die auch für Falco („Rock Me Amadeus“) und die Band Status Quo („In the army now“) Songs komponierten. Das für die internationale Produktionsfirma Stage Entertainment entwickelte Musical feierte bereits große Erfolge in Berlin und Stuttgart.

Es spielen: Franziska Becker, Udo Eickelmann, Wolfgang Grindemann, Merlin Fargel, Mario GremlichFehmi Göklü, Alice Hanimyan, Ron HolzschuhLaura Joeken, Thorin Kuhn, Susanna Panzner, Daniel Printz, Veit Schäfermeier, Tabea Scholz, Luise Schubert, Franziska Schuster, Nicolai Schwab, Maike Switzer, Bosse Vogt

Musik: Festspiel-Band

Musikalische Leitung: Heiko Lippmann

Regie: Craig Simmons

Choreografie: Marc Bollmeyer

Fechtchoreografie: Christian Ewald

Ausstattung: Kati Kolb

Dramaturgie: Jennifer Traum

 

 

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Die Comedian Harmonists

Von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink

Der Publikumsrenner der vergangenen Spielzeit ist zurück! „Die Comedian Harmonists“ verknüpft die Geschichte des berühmten Gesangsensembles mit zahlreichen ihrer Hits wie „Mein kleiner, grüner Kaktus“, „Veronika, der Lenz ist da“ oder „Ein Freund, ein guter Freund“.

Der Aufstieg der Comedian Harmonists im Deutschland der 1930er Jahre ist von Leidenschaft, Verzicht und Ehrgeiz geprägt: Fünf Sänger und ein Pianist schließen sich zusammen, um ihren einzigartigen Musikstil zu entwickeln.

b1 ico articleMonatelang proben sie unermüdlich und ohne Lohn, um ihre außergewöhnliche Mischung aus präzisem Gesang, Gefühl und unverwechsel­barem Humor zu perfektionieren. Als sie sich schließlich an die Öffentlichkeit wagen, gelingt es ihnen, innerhalb kürzester Zeit das ganze Land zu verzaubern. Doch mit dem Aufstieg des Dritten Reiches beginnt auch der Zerfall der Gruppe, gelten doch nur drei der sechs Musiker als „Arier“ ...

Es spielen: Daniel Dimitrow, Wolfgang Mirlach, Jannik Nowak, Oliver Polenz, Jens Schnarre, Dirk Weiler, Gero Wiest

Musikalische Leitung: Gero Wiest

Regie: Achim Lenz

Bühne: Cornelia Brey

Kostüme: Sandra Becker

Dramaturgie: Jennifer Traum

 

 

 

Karten und Informationen gibt es unter www.gandersheimer-domfestspiele.de sowie der Ticket-Hotline 05382 / 73-777.

 

 

 

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