Musical Boulevard

 

 

 Süddeutschland

 

 

München Stuttgart
  Gärtnerplatztheater      Bodyguars
    Jesus Christ Superstar     Mary Poppins
    Tschitti Tschitti Bäng Bäng     Tanz der Vampire
  
   Deutsches Theater  Hof
     Sister Act     Der Ring
      Annie get your Gun
Nürnberg  
    The Lights of Broadway  Pforzheim 
      Shylock
Fürth     Sugar
    Luther - Rebell Gottes     Candide

 

 

 


Stuttgart

 

Stage Palladium Theater

Plieninger Str. 109, 70567 Stuttgart

 

Stage Apollo Theater Stuttgart 

Plieninger Str. 109, 70567 Stuttgart

 


 

 

Bodyguard

 

 

 

 

 

TICKETS

 

 

 

 

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Tanz der Vampire

 

 

 

 

Tickets:
Tickets & Informationen unter 01805 44 44* oder www.musicals.de
*0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen. Mobilfunkpreis max. 0,42 €/Min.

 

 

 

 

 

 

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MARY POPPINS

 

 

 

 

Im Herbst 2016 wird das international preisgekrönte Musical MARY POPPINS seine Deutschlandpremiere im Stage Apollo Theater in Stuttgart feiern.

Das einzigartige Musical basiert auf der Romanvorlage von P.L. Travers und dem weltbekannten Disney-Film aus dem Jahr 1964, der mit fünf Oscars ausgezeichnet wurde.
 
MARY POPPINS erzählt die Geschichte des Ehepaares Banks und deren Kinder Michael und Jane. Familie Banks, die in London lebt, ist auf der Suche nach einem neuen Kindermädchen, nachdem die beiden Kinder ihre letzte Nanny in die Flucht geschlagen haben. Kurzerhand schreiben Michael und Jane selber eine Anzeige und suchen „Die perfekte Nanny“, woraufhin Mary Poppins bei Familie Banks auftaucht. Anfangs sind alle von ihren außergewöhnlichen Methoden überrascht, besonders Mr. Banks, der viel Wert auf Disziplin legt.
Doch besonders die Kinder schließen Mary schnell ins Herz, fühlen sich endlich verstanden und erleben mit ihr zahlreiche magische und unvergessliche Abenteuer. Und so erkennen auch die Erwachsenen bald, dass das Kindermädchen nicht nur für ihre Kinder gut ist.
 
Das magische Musical ist eine Gemeinschaftsproduktion von Disney und Cameron Mackintosh und feierte am Londoner Prince Edward Theatre seine Uraufführung. Es wurde mittlerweile von über 12 Millionen Besuchern weltweit, unter anderem am New Yorker Broadway und in Wien gesehen.
Mit den weltbekannten Hits wie „Chim-chim-cheree“ oder „Supercalifragilisticexpialigetisch“ begeistert das Musical seine Zuschauer von Jung bis Alt.
 
 

TICKETS

 

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München

 

 


 

Staatstheater am Gärtnerplatz
– Renovierung bis 2017

Gärtnerplatz 3 I 80469 München
Bis 2017 wird die Hauptspielstätte des Gärtnerplatztheaters nicht bespielt.
Postfach 14 05 69 | 80455 München

Derzeitiger Standort
Frankenthaler Straße 23 | 81539 München
Telefonzentrale 089 202 41 1 I info@gaertnerplatztheater.de

 


 

Jesus Christ Superstar

 

Rockoper

 

Gesangstexte von Tim Rice.
Musik von Andrew Lloyd Webber.

Altersempfehlung ab 11 Jahren

In englischer Sprache

 

Reithalle

 

 

Erzählt wird die biblische Geschichte der letzten sieben Tage im Leben Jesu Christi aus ungewohnter Perspektive, nämlich aus der Sicht von Judas Ischariot. Dieser wird dabei keineswegs nur als Verräter, sondern vor allem als Freund und enger Vertrauter von Jesus Christus gezeigt, der mit wachsender Skepsis beobachten muss, wie die ursprüngliche Euphorie, mit der die Menschen diesem anfangs noch begegneten, zusehends in religiösen Fanatismus und oberflächlichen Starkult abzugleiten droht, wodurch Jesus – von seinen Anhängern wie von seinen Feinden gleichermaßen – zur bloßen Kultfigur stilisiert wird. Eine Geschichte, die auch in unseren Tagen, in denen der Wunsch nach verlässlichen Werten und starken Leitfiguren zunehmend an Bedeutung gewinnt, nichts von ihrer zeitlosen Aktualität eingebüßt hat.

Mit »Jesus Christ Superstar« wagten sich der damals erst 22-jährige Andrew Lloyd Webber und sein Textdichter Tim Rice Anfang der 1970er-Jahre an ein geradezu revolutionäres Thema, dessen nachhaltiger Erfolg dem Duo schließlich zu seinem internationalen Durchbruch verhalf. Trotz des Widerstands christlicher Gruppen wurde die Rockoper binnen kürzester Zeit zu einem überwältigenden Publikumsrenner, dessen Originalinszenierung am New Yorker Broadway es auf über 720 Aufführungen brachte. Webber und Rice trafen mit ihrem Stück in kongenialer Weise den Nerv ihrer Zeit, indem sie die Sinnfragen der 68er-Generation und der Hippiebewegung mit unterschiedlichen musikalischen Formen und Stilrichtungen wie gefühlvollen Balladen, eingängigen Soul-Nummern, monumentalen Chorpassagen und dröhnender Rockmusik verbanden. Nach einer konzertanten Aufführungsreihe im Juli 2014 bringt Josef E. Köpplinger das Stück nun in einer mitreißenden vollszenischen Inszenierung auf den Spielplan des Gärtnerplatztheaters.

 

 

 

 


 

 

Tschitti Tschitti Bäng Bäng

 

Musical

Kontinentale Erstaufführung

 

Musik und Gesangstexte von Richard M. Sherman und Robert B. Sherman
Für die Bühne bearbeitet von Jeremy Sams und Ray Roderick
Basierend auf dem gleichnamigen MGM-Film
Deutsch von Frank Thannhäuser

Altersempfehlung ab 6 Jahren

Premiere am 30.04.2014 im Prinzregententheater

 

Prinzregententheater

 

 

Der verwitwete Erfinder Caractacus Potts lebt mit seinen zwei Kindern und seinem exzentrischen Vater zusammen. Die Kinder haben ihr Herz so sehr an ein altes Rennauto vom Schrottplatz verloren, dass ihrem Vater gar nichts anderes übrig bleibt, als es zu kaufen und wieder auf Vordermann zu bringen. Mehr noch: Er macht daraus ein Wunderauto, das sogar schwimmen und fliegen kann und dessen seltsame Motorgeräusche ihm sogleich den Namen »Tschitti Tschitti Bäng Bäng« einbringen. Doch die magischen Kräfte des Autos erwecken den Neid des Barons Bomburst von Vulgaria, der es unbedingt haben will. Als ihm das nicht gelingt, lässt er Caractacus’ Vater entführen, den er für den Erfinder hält. Natürlich machen sich Caractacus und die Kinder zusammen mit der schönen Truly Scrumptious, Tochter eines reichen Süßwarenfabrikanten, sofort auf nach Vulgaria, um mit Tschittis Hilfe den Großvater zu befreien!

Erinnern Sie sich an den entzückenden Musical-Fantasyfilm aus dem Jahr 1968 nach dem berühmten Kinderbuch von James-Bond-Erfinder Ian Fleming? Gedreht wurde u. a. auf Schloss Neuschwanstein, und die hitverdächtige Filmmusik von den Sherman-Brüdern, die auch schon Disneys »Dschungelbuch« und »Mary Poppins« vertont hatten, brachte ihm eine Oscar- und zwei Golden-Globe-Nominierungen ein. 2002 wurde der Film dann für das Londoner West End in ein Bühnenmusical verwandelt, das dort dreieinhalb Jahre vor ausverkauftem Haus lief, bevor es den New Yorker Broadway eroberte. Dem Staatstheater am Gärtnerplatz ist es als erster deutschsprachiger Bühne gelungen, die begehrten Aufführungsrechte zu bekommen. Freuen Sie sich auf ein märchenhaft-fantastisches Musicalerlebnis für die ganze Familie, neu in Szene gesetzt von Josef E. Köpplinger!

 

 

Vorstellungstermine

So. 11. Juni 2017 18.00 Uhr*
Di. 13. Juni 2017 19.30 Uhr*
Do. 15. Juni 2017 18.00 Uhr*
Sa. 17. Juni 2017 19.30 Uhr*
So. 18. Juni 2017 18.00 Uhr*

* KiJu-Vorstellung

 

 

 

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Deutsches Theater München Betriebs-GmbH

Schwanthalerstraße 13 • 80336 München

 

 


 

Das Deutsche Theater München veranstaltet eine Produktion von WHOOPI GOLDBERG
& STAGE ENTERTAINMENT

 

 

Sister Act
Das Broadway Musical
19. Mai - 09. Juli 2017

 

 

Mit SISTER ACT kommt 2017 der nächste international gefeierte Musical-Blockbuster nach München ans Deutsche Theater. Die energiegeladene Show begeisterte mit himmlischen Stimmen, göttlichen Songs, sakralen Kulissen, glitzernden Kostümen und frechen Dialogen schon das Publikum in London, am New Yorker Broadway, in Hamburg, Paris, Wien und Mailand. Co-Produzentin Whoopi Goldberg stand in London sogar für kurze Zeit selbst in der Rolle der Mutter Oberin auf der Bühne.
Das Musical erzählt die Geschichte der talentierten Nachtclubsängerin Deloris van Cartier, die von
einer Bühnenkarriere träumt. Als sie zufällig Zeugin eines Mordes wird, muss sie sich ausgerechnet in
einem Kloster vor den Gangstern verstecken. Delores stellt dabei die Klosterwelt auf den Kopf, entstaubt unbewusst-bewusst die heilige Kirche, erfährt dort aber zum ersten Mal in ihrem Leben auch wahre Freundschaft.


Vom Kino-Blockbuster zum Musicalhit
1992 wird Hauptdarstellerin Whoopi Goldberg in der Rolle der erfolglosen Barsängerin Deloris mit dieser Filmkomödie endgültig zum internationalen Superstar. Der Film „Sister Act“ spielte weltweit über $230 Millionen ein und begeisterte alleine in Deutschland fünf Millionen Kinobesucher. Nach einer zweijährigen Entwicklungsphase brachten Stage Entertainment und Whoopi Goldberg SISTER ACT 2009 im Londoner Palladium Theatre erstmals auf die Musicalbühne.


Musik vom Oscar-Preisträger
Die Musik für SISTER ACT stammt vom achtfachen Oscar©-Preisträger Alan Menken, Komponist
weltbekannter Songs aus Disney Filmen wie „Die Schöne und das Biest“, „Arielle, die Meerjungfrau“ oder „Aladdin“.


2012 wurde SISTER ACT mit dem Live Entertainment Award als beste En-Suite-Veranstaltung
Deutschlands ausgezeichnet.
Die Hauptrolle der Deloris van Cartier alias Schwester Mary Clarence ist einer der anspruchsvollsten im weltweiten Musicalbusiness. Deloris/Mary Clarence ist fast in jeder Szene auf der Bühne zu sehen und singt insgesamt zwölf Songs.

 

 

 

 

 

© Eventpress / Stage Entertainment

 

 

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Nürnberg

 

 

Staatstheater Nürnberg
Richard-Wagner Platz 2-10
90443 Nürnberg

 

Öffnungszeiten:
Mo – Fr 9.00 – 18.00 Uhr
Sa 9.00 – 13.00 Uhr

 

 

Staatstheater Nürnberg Ticket-Hotline

Tel.: 0180-5-231-600 (Festnetz 14ct/Min; Mobilfunk bis 42ct/Min)
Tel.: 0049-911-231-3808 (International)
Fax: 0911-810-1999
E-Mail: info@staatstheater.nuernberg.de

 

 


 

 

THE LIGHTS OF BROADWAY - MUSICAL-REVUE

 

Freitag, 29.12.2017 von 20:00 - 22:30 Uhr, Opernhaus : Premiere

 

 

 

Musical-Revue
 
: Mit Sophie Berner, Frederike Haas, Christian Alexander Müller und Gaines Hall
 
Mehr als nur ein Hauch von Broadway: Mit der Revue „The Lights of Broadway“ hält der Glamour des Musicals Einzug ins Staatstheater Nürnberg. Entertainment pur, das ist diese Revue aus berühmten Songs, gefühlvollen Balladen und mitreißenden Ohrwürmern. Von George Gershwin bis Cole Porter, von „Cabaret“ bis „Singin’ in the Rain“, von „Funny Girl“ bis zu „Sweet Charity“ reicht das Programm, das damit zugleich an einige der erfolgreichen Musical-Produktionen am Staatstheater Nürnberg erinnert.
Musicals feiern im Opernhaus seit Langem rauschende Erfolge. In der Revue „The Lights of Broadway“ kommen noch einmal vier Sängerinnen und Sänger zurück, die hier in den letzten zehn Jahren die Musical-Hits zum Leuchten gebracht haben: Frederike Haas, gefeierter Star u. a. in Berlin und Wien, war in den Titelrollen von „Sweet Charity“ und „Funny Girl“ zu erleben. Sophie Berner eroberte die Herzen der Nürnberger*innen als hinreißend komische Stummfilm-Diva Lina Lamont und begeisterte in „Kiss me, Kate“ und in „Sugar – Manche mögen’s heiß“. Christian Alexander Müller, der als jüngster Darsteller des „Phantom der Oper“ bekannt wurde, brillierte hier ebenfalls in „Kiss me, Kate“. Und Gaines Hall feierte in „Silk Stockings“ und „Singin’ in the Rain“ große Erfolge. Er ist auch der künstlerische Kopf von „The Lights of Broadway“ und bringt einige seiner Schüler*innen von der Bayerischen Theaterakademie August Everding mit, die die Stars singend und steppend unterstützen. Den swingenden Sound liefert die elfköpfige „Lights of Broadway“-Band, die der versierte Musical-Spezialist Kai Tietje zusammenstellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fürth

 

Stadttheater Fürth

Königstr. 116

90762 Fürth

 


 

 

 

Luther - Rebell Gottes

 

 

 

 

 

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Hof

 

Theater Hof

Kulmbacher Str.5
D-95030 Hof

 

Theaterkasse:

Tel. 09281/ 70 70-290
Email: kasse@theater-hof.de

 

 

 


 

 

 

 

>DER RING, Premiere: 29.10.2016, 19.30 Uhr im Großen Haus

 

 

Im Herbst 2016 produziert das Theater Hof das Rock-Musical „Der Ring“ in einer neuen Fassung, die von Komponist Frank Nimsgern und Intendant/Regisseur Reinhardt Friese auf der Grundlage der Uraufführung am Theater Bonn 2007 kreiert wird. Erwartet man diesen uralten musikalischen Mythos eher in Oberfranken bei Festspielen in Bayreuth, wird die Geschichte um das Rheingold, Zwerg Alberich, Göttervater Wotan, Siegfried etc. nun 30 Autominuten weiter nördlich neu und heutig erzählt. Für Kenner und „Ring“-Neulinge also ein Muss.

Wieder werden große Namen der deutschsprachigen Musicaldarsteller hierfür an der Saale erwartet. Die Bühnenkünstler verstehen sich als Pioniere und Mitstreiter für die Vorreiterrolle, die das Theater Hof in Sachen Musical stets anstrebt: z.B. mit der deutschsprachigen Erstaufführung von „The Drowsy Chaperone“, der Uraufführung von „Der große Houdini“ sowie der kommenden Welterstaufführung von Stephan Kanyars „Einstein – das Musical“ (Premiere: 22. April). Bereits besetzt waren einige weitere Rollen von „Der Ring“: Christopher Brose („We Will Rock You“, „Hinterm Horizont“) als Siegfried, Chris Murray (Riff-Raff in „Rocky Horror Show“) als Alberich und Christian Venzke (Igor in „Frankenstein Junior“) als Wotan.

 

 

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"War ich mal hässlich wie die Nacht, hat mich Kohle schön gemacht!"

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DER RING

Musical von Frank Nimsgern

Premiere: Freitag, 28. Oktober 2016
Großes Haus

 

Zum ersten Mal am Theater Hof!

 

 

Ein alter Mythos, neu und heutig erzählt: Die Götter geben den Menschen Gold, um sie zu prüfen und pflanzen damit die Habgier in ihre Herzen. Angesichts der Kriege, die aus Neid und Hass entstehen, entziehen die Götter den Menschen die Schätze und versenken sie in den Tiefen des Rheins, bewacht von himmlischen Töchtern. Doch es gelingt dem Zwerg Alberich, die Rheintöchter zu überlisten und in den Besitz des Rheingolds mitsamt des sagenhaften Rings der Macht zu gelangen. Er begründet eine Schreckensherrschaft in Nibelheim, was wiederum Wotan, den Göttervater, auf den Plan ruft. Denn der braucht den Schatz, um die Riesen auszuzahlen, die gerade seinen Altersruhesitz Walhall fertig gebaut haben.
Wotan nimmt dem Zwerg den Ring ab, doch Alberich baut in seiner Schmiede einen Edelmenschen aus Eisen und Stahl: Siegfried. Der soll ihm den Ring zurückbringen...
 
Die Süddeutsche Zeitung hat Frank Nimsgern als „den herausragenden deutschen Musical-Komponisten“ bezeichnet. Seine Werke wurden u.a. am Berliner Friedrichstadtpalast uraufgeführt,
seine Kompositionen zum Beispiel für Bühnenshows von Siegfried & Roy in Las Vegas verwendet. 1999 erhielt Frank Nimsgern den deutschen Fernsehpreis der ARD. Für das Theater Hof wird er eine neue, überarbeitete Fassung seines 2007 am Theater Bonn uraufgeführten „Rings“ schaffen.

 

 

 

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"There's No Business Like Show Business"

Annie get your Gun

Musical von Irving Berlin

 

Premiere: Freitag, 28. April 2017

Großes Haus

 

 

 

 

Die Wild West Show des in die Jahre gekommenen Westernhelden Buffalo Bill gastiert in der amerikanischen Provinzstadt Cincinnati. Star der Show ist der Kunstschütze Frank Butler, berühmt für seine Treffsicherheit. Doch die einheimische Trapperin Annie Oakley tritt gegen ihn im  Schießwettbewerb an – und gewinnt. Sie wird seine Assistentin und verliebt sich in das sehr von sich selbst überzeugte Mannsbild, das seine Niederlage nur einem dummen Zufall zuschreibt. Als Annie dann auch noch eine eigene Show-Nummer mit einem Motorrad bekommt, kann er ihren Erfolg nicht mehr ertragen und wechselt zur Konkurrenz.
Doch so schnell gibt die zähe und zielstrebige Annie nicht auf, wenn es darum geht, auch bei ihrem geliebten Frank ins Schwarze zu treffen. Und mit dem alten Indianerhäuptling Sitting Bull hat sie bald einen wertvollen Unterstützer...
 
Irving Berlins Musical greift das Leben der 1860 geborenen und besonders in Amerika umjubelten Kunstschützin Annie Oakley auf, die unter anderem dadurch berühmt wurde, dass sie ihrem Mann Frank Butler (im wirklichen Leben ihr Assistent) eine brennende Zigarre aus dem Mund zu schießen vermochte. Sie gilt heute als erster weiblicher Superstar der Pop-Kultur. Viele zeitlose Hits, darunter die Broadway-Hymne „There‘s No Business Like Show Business“ machen das Stück seit seiner  Uraufführung 1946 zum Welterfolg. Es war das erste Musical, dessen Uraufführung live im Radio übertragen wurde.

 

 

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NEWS : NEWS : NEWS : NEWS : NEWS : NEWS : NEWS : NEWS : NEWS

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MUSICAL-URAUFFÜHRUNG AM THEATER HOF: RASPUTIN


RASPUTIN: Premiere Oktober 2017 im Großen Haus


Zurzeit erklingen noch die Gitarren-Riffs von Nimsgerns Musical „Der Ring“ am Theater
Hof und auch die Nominierung der letzten Hofer Musical-Uraufführung „Einstein – Das
Musical“ für den Deutschen Musical Theater Preis war gerade erst im Herbst – schon ist
das nächste Musical an der Saale in intensiver Vorbereitung. Zum 100. Jahrestag der
Russischen Revolution bringt das Theater Hof im Oktober 2017 das Musial „Rasputin“
von Paul Graham Brown zur Erstaufführung. Als Komponist von „Der große Houdini“ als
erster Musical-Uraufführung unter der Intendanz von Reinhardt Friese hat Brown 2014
erfolgreich seine musikalische Visitenkarte in Hof abgegeben. Der Workshop zur
„Rasputin“-Uraufführung, wo Komponist und Autor Brown und Regisseur Roland Hüve
zum ersten Mal die Songs und Dialoge von den dafür vorgesehenen Künstlern hören, ist
derzeit im vollen Gange. Ein Unikum in der deutschen Stadttheaterwelt, dass noch vor
Probenbeginn in einem Arbeitsschritt vorab Noten und Texte einer Uraufführung auf die
Darsteller maßgeschneidert werden können.


Im Cast von „Rasputin“ finden sich erneut große Namen der deutschsprachigen Musical-
Darsteller wieder. Für die Titelrolle konnte das Theater Hof den erfahrenen Musical-Star
Markus Pol gewinnen, der u.a. den Kaiser Franz Joseph im Musical "Elisabeth" im
Berliner Theater des Westens, in Zürich und für die Vereinigten Bühnen Wien gab. Den
russischen Zar und die Zarin spielen Christian Venzke (derzeit als Wotan in „Der Ring“)
und Cornelia Löhr (derzeit als Rheinamazone Lust in „Der Ring“), die beide in der
vorherigen Hofer Uraufführung von Paul Graham Brown, „Der große Houdini“,
mitwirkten. Ebenfalls dabei sind als Gastdarsteller erstmals Judith Jakob (bekannt u.a.
aus der Wiener Uraufführung von „Mozart!“ als Constanze) als Fürstengemahlin Irina
und Daniel Printz (zuletzt in Hof als Brad in der „Rocky Horror Show“) als englischer
Leutnant Oswald Rayner. Aus dem Ensemble des Theaters Hof ergänzen Stefanie Rhaue
(zuletzt Frau Blücher in „Frankenstein Junior“), Benjamin Popson (zur Zeit im „Vetter aus
Dingsda“) sowie der Opernchor und die Ballettcompagnie des Theaters die Inszenierung.

 



 

 

 

Pforzheim

Theater Pforzheim

Am Waisenhausplatz 5

75172 Pforzheim

 

 


Shylock

 

 

Musical von Stephan Kanyar
Deutsche Erstaufführung

EIN KAUFMANN, DESSEN GESCHÄFTSBEZIEHUNG ZU EINER HERZENSANGELEGENHEIT WIRD

Venedig im 16. Jahrhundert. Der Kaufmann Antonio schwimmt auf der Erfolgswelle, rational, risikobereit und ra†niert. Einzig in der Liebe hat er kein Glück. Sein Liebhaber Bassanio gibt ihm den Laufpass und bittet ihn auch noch um ein beträchtliches Darlehen. Verwendungszweck: Finanzierung von Bassanios Brautwerbung um die schöne Portia. Da Antonios SchiŒe alle auf See sind, leiht er sich das Geld bei dem jüdischen Wucherer Shylock. Auch er ist erfolgreich: berechnend, barbarisch und unbarmherzig. Er gewährt den Kredit unter einer Bedingung: Wenn Antonio nicht rechtzeitig bezahlt, darf Shylock sich ein Pfund Fleisch aus Antonios Brust herausschneiden.

Zum Schmuckjubiläum präsentiert das Theater Pforzheim ein Musical der Extraklasse. Imposante Ensembleszenen verschmelzen mit hochemotionalen Pop- Balladen. Das Ergebnis ist ein faszinierendes musikalisches Psychogramm des Titelhelden und der Gesellschaft, die ihn prägte. Die Starmezzosopranistin Brigitte Fassbaender schrieb das Libretto zu diesem Musical, das 2012 in Innsbruck uraufgeführt wurde. Nun präsentiert das Thea ter Pforzheim die deutsche Erstau Œührung und konnte für die Titelpartie den Pforzheimer Publikumsliebling Chris Murray gewinnen, der bereits in der UrauffŒührung dieses Stücks zu sehen war.

Musical in zwei Akten von Stephan Kanyar
Libretto von Brigitte Fassbaender nach der Komödie »Der Kaufmann von Venedig« von William Shakespeare

Musikalische Leitung — Tobias Leppert
Inszenierung — Alexander May

Mit:
Chris Murray u.a.

Chor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

 

 

Termine:

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 08.04.2017
Donnerstag, 13.04.2017
Freitag, 21.04.2017
Freitag, 05.05.2017
Sonntag, 14.05.2017
Sonntag, 21.05.2017
Donnerstag, 15.06.2017
Mittwoch, 21.06.2017
Sonntag, 02.07.2017
Dienstag, 04.07.2017
Samstag, 08.07.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sugar(Manche mögen's heiß)

Musical nach dem Film »Some Like It Hot« von Billy Wilder und I. A. L. Diamond
basierend auf einer Story von Robert Thoeren
Buch von Peter Stone
Gesangstexte von Bob Merrill
Musik von Jule Styne
Deutsch von Peter Ensikat

 

NOBODY’S PERFECT! NIEMAND IST VOLLKOMMEN!

Zwei arbeitslose Musiker, eine Damenkapelle, ein schrulliger Millionär, ein Mafiaboss und ein naives Superblondchen sind die Zutaten für das Erfolgs- musical „Sugar“ nach dem Kultfilm „Some like it hot“ von Billy Wilder. Chicago 1929, Gangster beherrschen die Stadt. Die beiden Musiker Joe und Jerry geraten zufällig zwischen die Fronten rivalisierender Banden und befinden sich daher auf deren Abschussliste. Kurz entschlossen treten sie die Flucht nach vorn bzw. in den sonnigen Süden an. Als Josephine und Daphne verkleidet, heuern sie bei einer reisenden Damenkapelle an und verlieben sich in die Sängerin der Band, Sugar Kane. Eine turbulente Reise steht bevor, bei der die verkleideten Musiker unter anderem ins Blickfeld heiratswütiger Millionäre geraten...

Der Komponist Jule Styne verwandelte 1972 Billy Wilders Filmkomödie aus den 1950er Jahren in ein Musical mit jazziger Musik und opulentem Orchestersound. Die Urauffüh- rung geriet zum Sensationserfolg. Nun ist diese übermütig-swingende Musical Comedy am Theater Pforzheim zu erleben. Mitglieder des Schauspiels, Musiktheaters und Bal- letts werden in Rollen schlüpfen, die auf der Leinwand zuvor Jack Lemmon, Tony Curtis und Marilyn Monroe verkörperten – Spaß und Spannung garantiert.

Musikalische Leitung — Tobias Leppert
Inszenierung — Thomas Münstermann

Chor und Ballett des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

 

 

Jula Zangger (Sugar Kane), Mitte mit Ukulele und Ensemble

Foto (c) Sabine Haymann

 

 

 

 

 

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Candide

 

 

Komische Oper von Leonard Bernstein

EINE LUSTREISE IN DIE BESTE ALLER MÖGLICHEN WELTEN

Für den jungen Candide ist die Welt noch in Ordnung. Er lebt behütet auf dem Schloss eines westfälischen Barons und seiner Gattin. Sein Leben wird maßgeblich von zwei Personen bestimmt: seiner Freundin Cunegonde und seinem Lehrer Dr. Pangloss. Sie ist die wunderschöne Tochter des Barons und der Baronin, wohingegen er als Universalgelehrter Latein, sämtliche Naturwissenschaften, Theologie und Philosophie gleichzeitig unterrichtet. Sein Credo: Die derzeitige Welt ist die beste aller möglichen. Doch gerät Candides kleine Welt aus den Fugen: Er wird aus dem Schloss geworfen, weil sein nicht standesgemäßes Verhältnis mit Cunegonde au’iegt. Für ihn beginnt eine abenteuerliche Reise, in deren Verlauf er Kriege sowie Naturkatas trophen überlebt und jenseits des Atlantiks ein magisches Zauberland entdeckt: El Dorado.


Mit Leonard Bernsteins „Candide“ setzt das Theater Pforzheim seine Reihe zentraler Werke des amerikanischen Musiktheaters fort. Als Vorlage diente Voltaires gleichnamiger Roman, in dem der Autor die kirchlichen und staatlichen Autoritäten seiner Zeit verspottet. In den 1950er Jahren nahm sich Leonard Bernstein dieses Stožes an und zeichnete ein satirisches Bild seiner Zeit. Das Ergebnis ist ein leichtfüßig-virtuoses Jonglieren mit verschiedenen musikalischen Stilelementen zwischen Walzertakt, Tangoschritt, amerikanischem Jazz und italienischer Oper.

Eine komische Oper in zwei Akten von Leonard Bernstein
Text nach Voltaires Erzählung von Hugh Wheeler
Gesangstexte von Richard Wilbur
Zusätzliche Gesangstexte von Stephen Sondheim, Sohn Latouche, Lillian Hellman, Dorothy Parker und Leonard Bernstein

Musikalische Leitung — Mino Marani

Mit:
Chor und Extrachor des Theaters Pforzheim
Badische Philharmonie Pforzheim

 

 

 

 

 

 

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